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clover_next_1.gif Veldenzer Stumm-Orgel von 1888

 

Historisches zur ev. Kirche Veldenz

Kirche neugotischer Bau (1884) aus heimischem Bruchsteinschiefer unter Einbeziehung eines Turmes aus dem 13. Jht. (Glockenturm).  

 

Orgel

Auf der Westempore errichteten die Gebrüder Friedrich und Karl Stumm im Jahre 1888 eine zweimanualige Orgel im neugotischen Gehäuse. Der Spieltisch ist mit Blickrichtung zum Altar vor das Gehäuse gesetzt.

 

Technisches

Das Werk hat den der Zeit entsprechenden Kastenbalg und mechanische Kegelladen. Das 2. Manual ist als Positivwerk im Gehäusekasten eingebaut, darüber das Hauptwerk. Die Pedalregister stehen, durch einen Stimmgang getrennt, dahinter.

Manualumfang C -c´´´, Pedalumfang C -c´, dazu Koppeln, Forte und Tutti als Fußtritte.

 

Disposition

 1. Manual:

  • Bordun 16´
  • Principal 8´
  • Viola da Gamba 8´
  • Salicional 8´
  • Gedackt 8´
  • Flöte 4´
  • Mixtur 2 2/3´
  • Oktave 4´.

 2. Manual:

  • Lieblich Gedackt 8´
  • Flöte 4´
  • Principal 2´*
  • Quinte 1 1/3´*

Pedal:

  • Subbass 16´
  • Oktavbass 8´

(Die mit * gekennzeichneten neobarocken Register wurden 1975 von der Fa. Oberlinger, Windesheim, eingebaut, die ursprüngliche Äoline 8´ entfernt.)

 

Wissenswertes zur Kirchengemeinde:

red02_next_3.gif   Infos unter www.ekkt.de/veldenz

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