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clover_next_1.gif Irmenacher Stumm-Orgel von 1776

 

Historisches zur Kirche

Kirche von 1880 im neoklassizistischen Stil, Turm älter, große Hallenkirche mit drei Emporen.

 

Orgel

Auf der dem Turm zugewandten Empore steht die 1776 erbaute Stumm-Orgel. Besonderheit: sie wurde aus der Vorgängerkirche übernommen. Das Rokkoko-Gehäuse hat einen geschweiften Grundriss, das Gesprenge ist von durchbrochener Laubwerkschnitzerei.

 

Disposition

Manual (C-c’’’):                                               

  • Gedackt 8’ B+D
  • Salicional 8’ B+D
  • Traversflöte 8’ D
  • Flöte 4’
  • Oktav 4’
  • Oktav 2’
  • Terz 1 3/5’
  • Mixtur 3fach
  • Trompete 8’ B+D
  • Vox humana 8’ B+D

 

Pedal (C-d’):

  • Subbass 16’  
  • Oktavbass 8’
  • Koppel

 

Schleiflade, mechanische Trakur, Spielschrank seitlich, Pedalregister durch ein Holzgitter geschützt hinter dem Gehäuse.

 

Bei einer Renovierung durch die Fa. Oberlinger wurde die Spielanlage erneuert und der Pedalumfang erweitert. Die Zungenstimmen, die zwischenzeitlich durch Prinzipal 8’ und Äoline 8’ ersetzt worden waren, wurden von Orgelbaumeister Gustav Cartillieri, Wittlich, wieder eingebaut. 

 

Wissenswertes zur Kirchengemeinde:

red02_next_1.gif   Infos unter www.ekir.de/irmenach

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